Goethe-Institut entscheidet sich gegen Kauf der ehemaligen Voigtschule

Das Goethe-Institut wird die ehemalige Voigtschule doch nicht kaufen. Das gab das Institut jetzt bekannt. „Trotz des sehr guten Angebots der Stadt Göttingen“ habe sich das Präsidium nach Abschluss aller baufachlichen Untersuchungen gegen einen Erwerb entschieden, so die Institutsleiterin Ulrike Hofmann-Steinmetz. Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler zeigt Verständnis für die Entscheidung. „Wichtig ist, dass das Goethe-Institut seine über Jahrzehnte erfolgreiche und hoch geschätzte Arbeit in unserer Stadt fortsetzen kann“, erklärt Köhler. Stadt und Goethe-Institut suchen nun nach einer alternativen und wirtschaftlich tragbaren Unterbringung. Gespräche über andere Standorte wurden bereits geführt. Die ehemalige Voigtschule steht damit zunächst weiterhin für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung.

Geschrieben von Frank Dullweber

Ein Projekt des

Unsere Partner und Unterstützer: