Hintergrundinfos

 

Hintergrundinfos zu Proberäumen und Auftrittsmöglichkeiten

 

Anlass diese Plattform zu erstellen war und ist der dramatische Mangel an Probe- und Unterrichtsräumen einerseits und eine immer kritischere Situation der Spielstätten andererseits. Diese Plattform soll u.a. helfen, den tatsächlichen Mangel möglichst gut abschätzen und gegenüber der Politik qualifiziert fordernd formulieren zu können. Zudem wollen wir versuchen, Euch bei der Suche nach geeigneten Proberäumen, Auftrittsmöglichkeiten usw. zu unterstützen. Wir hoffen mit beidem einen Beitrag zur Verbesserung der Situation leisten zu können und freuen uns über Eure Mithilfe!

 

Proberaummangel:

In Göttingen herrscht ein dramatischer Mangel an bezahlbaren Räumen zur kulturellen Nutzung (s. auch www Zitate am Ende):

Es mangelt u.a. in allen Bereichen der Musik an Probe- und Unterrichtsräumen für Bands und Ensembles, es mangelt an Ateliers und auch an Räumen zur soziokulturellen Nutzung.  Eine Zusammenfassung des bekannten Mangels (Stand August 2013) des Kreuzberg on KulTour e.V. stellt eine Minimalabschätzung des ungedeckten Bedarfes in unserer Stadt dar, die sich vom heutigen Stand kaum unterscheiden dürfte. Dort genannte Quellen bzw. Anlagen hätten den Rahmen hier gesprengt, können auf Anfrage aber gerne übermittelt werden.

Neues zum Thema Proberaummangel
Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner. Jedenfalls nicht, wenn es darum geht dem Proberaummangel und
Spielstättensterben in Göttingen entgegen zu wirken.
Verwaltung und Politik haben den Mangel inzwischen erkannt und sichern verbal Hilfe zu, doch getan
wurde bisher noch nichts.
Proberaummangel 3.0.pdf
Adobe Acrobat Dokument 72.3 KB
Raumbedarf KboKt 8-2013.pdf
Adobe Acrobat Dokument 96.7 KB

Spielstättensterben:

Seit etwa 2002 ist in Göttingen ein Sterben an Spielstätten festzustellen. Eine immer geringere Zahl an infragekommenden Lokalitäten steht den überdurchschnittlich vielen Musikern unserer Stadt zur Verfügung. Betroffen sind vor allem kleine, charaktervolle Lokalitäten mit überwiegend studentischen Mitarbeitern, welche Konzerte von 30 bis ca. 100 Besuchern ermöglichten. Aber auch der Wegfall großer Lokalitäten hat eine erhebliche Versorgungslücke entstehen lassen. Eine Darstellung dieser Problematik findet sich in der Pressemeldung des Kreuzberg on KulTour e.V. vom 24.3.2014. (s. auch www-Zitate am Ende)

 
Spielstätten V 3.4.1. für Portal.pdf
Adobe Acrobat Dokument 91.5 KB

Ein Projekt des

Unsere Partner und Unterstützer: